Auf in ein neues Bewusstsein (Teil1)

Gemeinsam in ein neues Bewusstsein, sei auch du dabei

Auf in ein neues Bewusstsein (Teil1)

Juni 25, 2021 Bewusstsein 0

Gemäß dem Maya-Kalender

trat die Erde mit der Wintersonnenwende des Jahres 2012 endgültig in einen neuen Zyklus ein, der ab da von einer neuen  Bewusstseins-Qualität und Energie dominiert wird.

Während der alte Zyklus im Zeichen der Transformation der Materie bestand, wird der neue als ein Wiedererstehen der Harmonie und des Verschmelzens der Gegensätze beschreiben. Zurzeit befinden wir uns in einer Übergangsphase, in der es bereits zu einigen Veränderungen gekommen ist, die sich beispielsweise in den verschiedenen Naturkatastrophen abbilden. Die Turbulenzen im irdischen Energiefeld sind jedoch nur vorübergehender Natur und keinesfalls Vorboten des Weltuntergangs. Sie sind vielmehr als Wehen zu verstehen, die der Geburt des Goldenen Zeitalters vorausgehen, in welchem die Menschheit kollektiv in die spirituelle Bewusstseins-ebene eintreten wird.

Aktuell befinden uns zur Zeit in der Entwicklungsstufe 25. (von 46)

Jede Entwicklungsstufe ist unterteilt in 13 Unterstufen von der Saat bis zur Ernte,

denen jeweils ein Gott der Maya zugeordnet ist.

Ab Anfang September 2020 befinden wir uns fuer 360 Tage in der Unterstufe 10.

In dieser Zeit regiert Tezcatlipoca, der Gott der Finsternis und der Zerstoerung?

Es koennte also fuer uns etwas unangenehm werden (Corona, Naturkatastrophen etc.)

Aber wir muessen immer jede Stufe durchleben.

Was sagen uns die vedischen Schriften zu diesem Zeitalter?

In der vedischen Kosmologie ist häufig vom Kali Yuga, dem dunklen Zeitalter, die Rede. Dieses Kali Yuga, auch das „Zeitalter des Streits“ genannt, hat die Menschheitsgeschichte in den letzten 5.000 Jahren mit energetischen Ausdrucksformen versorgt, die sich weitgehend im destruktiven Pol der Dualität manifestiert haben: Konflikte, Kriege und Herrschaft einerseits und die Unterdrückung und Ausbeutung von Mensch und Natur andererseits. Hinzu kommen die Irreführungen der Weltreligionen, fingierte monetäre Systeme sowie die Illusion vom menschlichen Verstand als primärem Zugang zur Welt; ganz zu schweigen von den vielen ‚Gegensätzen‘, die sich wie ein Faden durch unsere Geschichte ziehen: Mann gegen Frau, reich gegen arm, schwarz gegen weiß, Wissenschaft versus Glaube, Demokrat versus Republikaner, heterosexuell versus homosexuell, Fleischesser gegen Vegetarier – die Liste ließe sich endlos fortführen.

Warum spitzen sich die Dinge anscheinend zu, anstatt „besser“ zu werden?

Der energetische Ausdruck mag sich mit der Zeit geändert haben, die dahinterliegende Struktur ist jedoch überwiegend dieselbe geblieben. Haben die Inhalte auch variiert, das Gefäß, das Formen und Inhalte fasst, war stets das Gleiche. Dieses jahrtausendealte Gefäß ist nichts anderes als der metaphorische Ausdruck einer Logik des Teilens und Spaltens. Die Inhalte unserer Geschichtsbücher lassen sich alle auf die Dynamik des Trennens reduzieren – der Kern des Kali Yuga, dessen Ende mit dem vermeintlichen Ende und Beginn eines neuen Zyklus, des Maya-Kalenders am 21. Dezember 2012 einhergeht.

Fortsetzung folgt:

Alles Liebe Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.